Vorsicht Bildschirm!

Warum Huckleberry Finn und Pipi Langstrumpf
nicht „bildschirm“-süchtig wurden

Ohne Computer, Smartphone und Internet geht heute gar nichts. Kinder und Jugendliche verbringen heute mit digitalen Medien im Durchschnitt doppelt so viel Zeit wie in der Schule.
Was könnte das bei intensiver Nutzung für das Gehirn und die Gehirnentwicklung unserer Kinder und Jugendlichen bedeuten!? Sind Sprach- und Lernstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Stress, Depressionen und zunehmende Gewaltbereitschaft vielleicht eine Folge davon!?

Die Medizin und die Gehirnforschung zeigen eine besorgniserregende Entwicklung auf. Ist das wirklich so? In diesem Workshop werden diese Themen genau besprochen und konkrete Möglichkeiten der Suchtprävention erarbeitet.

Wann? Freitag 20.3.2020 von 15 bis 18 Uhr


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