Problem „Computerspielsucht“ – Was können Eltern tun?

Viele Eltern kennen es: Man möchte etwas mit der Familie unternehmen und das pubertierende Kind kann seinen Blick nicht mehr vom Computer oder Smartphone fern halten. Das nervt!

Wissen wir jedoch überhaupt, was unsere Kinder da treiben? Hat diese permanente Nutzung bereits etwas mit einer regelrechten Sucht oder Abhängigkeit zu tun oder ist das lediglich die Begeisterung und Leidenschaft?

Dieses Thema beschäftigt viele Eltern und Familien. Die Initiative SCHAU HIN! bietet Müttern und Vätern am 13. November 2018 die Chance, sich mit Expert_innen und Eltern, die ähnlichen Erfahrungen durchmachen, auszutauschen. Dabei werden unter anderem Fragen wie: „Wie können Eltern ihre Kinder die überdurchschnittliche Nutzung von Computer wieder abgewöhnen? Wie erkenne ich eine Spielsucht und wie gehe ich damit um?“,  im digitalen Elternabend thematisiert und geklärt.

Organisiert wird der Digitale Elternabend von der Initiative SCHAU HIN!:

„SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der beiden öffentlich-rechtlichen Sender Das Erste und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV SPIELFILM.

Für weitere Informationen und Anmeldung klicken Sie hier.


image

Lydia Schiroky


Ein Kommentar zu “Problem „Computerspielsucht“ – Was können Eltern tun?

  1. Computerspielsucht ist schon sehr stigmatisierend, der Begriff „exzessives Spielen“ trifft es eher… Wenn es denn auch so ist. Viel hängt da von der individuellen und kulturellen Sichtweise von Eltern ab, wie das Spielen ihrer Kinder rezipiert wird. In Korea gelten schon 2 Stunden am Stück als inakzeptabel, da die Kinder lieber für den Erfolg in den Drillschulen lernen sollen. Auch lohnt es sich die Spiele nicht nur kurz mittels Blick über die Schulter, sondern etwas intensiver anzusehen. Vielleicht ist der eine Level ja nicht in einer halben Stunde schaffbar, und wenn dann nicht gespeichert werden kann, wird der ganze Spielfortschritt verloren sein…


Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden .