Neue Plattformen – neue Nutzung? – WhatsApp, Snapchat, Instagram, YouNow

Um mit Freund_innen auch digital ständig in Kontakt sein zu können, gibt es mittlerweile unterschiedliche Möglichkeiten: dank Instant-Messenger-Diensten wie WhatsApp und Snapchat können Fotos, Videos, Texte und Sprachnach¬ichten versendet werden, auf Instagram kann jederzeit ein witziges Foto mit seinen Follower geteilt werden und auf Youtube und YouNow kann man „auf Sendung gehen“, um über aktuelle Themen und Trends zu berichten. Die Online-Welt der Jugendlichen ist so vielfältig wie ihre Interessen und spiegelt diese wieder.

WhatsApp

WhatsApp ist eine App auf dem Smartphone oder Tablet, mit der man Kurznachrichten, Fotos, Videos und Sprachnachrichten versenden und auch miteinander telefonieren kann, wenn eine Internetverbindung vorhanden ist. Man kann entweder in einem Einzelchat zu zweit oder in einem Gruppenchat (mit bis zu 100 Personen) chatten. Jugendliche verwenden die App für unterschiedliche Zwecke: um mit ihren Freund_innen in Kontakt sein zu können und Neuigkeiten auszutauschen, um gemeinsame Aktivitäten zu planen, aber auch um Fragen rund um die Schule (z.B. Hausübungen, Prüfungen) miteinander zu besprechen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Nutzung von WhatsApp integriert sich in ihre alltägliche Mediennutzung und ist Teil ihrer Kommunikation miteinander.

Im Jahr 2014 wurde WhatsApp von Facebook (wie auch Instagram) aufgekauft. Von Expert_innenseite werden immer wieder die Sicherheitslücken und mangelnden Datenschutz-Optionen kritisiert. WhatsApp hat darauf im April 2016 mit einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung reagiert. Dadurch soll sichergestellt werden, dass Nachrichten, Fotos, Videos, Sprachnachrichten und Dokumente nicht in falsche Hände geraten, sondern nur von Sender_in und Empfänger_in gelesen werden können. Die Verschlüsselung funktioniert automatisch, wenn Sender_in und Empfänger_in die neueste Version von WhatsApp nutzen. Es müssen keine zusätzlichen Sicherheitseinstellungen aktiviert werden und die Verschlüsselung kann nicht ausgeschaltet werden. WhatsApp greift auf das Adressbuch am Smartphone zu. Auch Belästigungen und Konflikte aufgrund zu vieler Nachrichten häufen sich. Eine sichere Nutzung von WhatsApp ist nur bedingt möglich.
Folgende Tipps helfen dabei (vgl. Saferinterent.at/Datenschutz):

Keine sensiblen Daten versenden!
Wohnadresse, Passwörter, Konto- und Kreditkartendaten und persönliche Informationen von denen man nicht will, dass sie auch andere wissen sowie freizügige Fotos.
Privatsphäre-Optionen nutzen!
Man kann z.B. sein Profilbild und seinen Status verbergen, wie auch die Angabe, wann man zuletzt online war.
Keine Kontaktanfragen von Fremden annehmen!
Unerwünschte Personen können in WhatsApp blockiert werden.
Kettenbriefe nicht weitersenden!
Kettenbriefe sind Nachrichten, die großes Unheil versprechen, wenn man bestimmte Aufgaben (meistens das Weitersenden an mindestens zehn Personen) nicht erfüllt. Insbesondere jüngeren Kindern und Jugendlichen machen sie Angst, da sie die Echtheit der Nachrichten nicht einschätzen können. Diese Nachrichten sind immer Falschmeldungen (Hoaxes) und sollten ignoriert und gelöscht werden.
Messenger schützen!
Neben der standardmäßigen Möglichkeit der PIN-Sperre am Smartphone kann man WhatsApp bei Android auch mit speziellen Schutzprogrammen (wie Chatslock+ oder WhatsAppLock) vor dem Zugriff Anderer schützen.
WhatsApp-Alternativen nutzen!
Es gibt viele andere Instant Messenger, die mehr Wert auf den Datenschutz legen und die Nachrichten besser verschlüsseln, z.B. Threema, Telegram, Kik Messenger oder Signal. – Aber auch hier ist es wichtig, keine sensiblen Daten auszutauschen!

Für Eltern und Erziehende stellt sich immer wieder die Frage, ob und wenn ja, ab wann sie die Nutzung von WhatsApp erlauben sollen. Laut den AGBs ist die Nutzung, wenn die Eltern keine andere Regel festsetzen, erst ab 16 Jahren erlaubt. Tatsächlich nutzen es vor allem Kinder und Jugendliche. Generell empfiehlt sich (wie auch bei anderen Anwendungen): wenn alle Freund_innen online sind, sollten Sie es Ihrem Kind auch erlauben. Fragen Sie dazu bei den anderen Eltern nach. Jene, die WhatsApp als einzige ihrer Klasse nicht nutzen dürfen, werden oftmals Außenseiter, weil sie nicht mitbekommen, was in der Freundesgruppe oder der Klasse läuft.

Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, welche Inhalte es sorglos versenden kann und worauf es achten sollte. Insbesondere Inhalte und Fotos, die andere nachteilig darstellen, darf es nicht in WhatsApp verbreiten. So können Konflikte verhindert werden. Außerdem sollten Zeiten vereinbart werden wie z.B. das gemeinsame Abendessen, in denen WhatsApp nicht genutzt wird (auch, wenn es piept). Besprechen Sie auch die Kosten der Nutzung, die mit der Internetverbindung zusammenhängen. Motivieren Sie Ihr Kind mit Ihnen zu sprechen, wenn „komische Dinge“ in WhatsApp passieren. Für Kinder und Jugendliche ist es wichtig, eigene Erfahrungen machen und mit jemanden darüber reden zu können. Drohen Sie nicht mit Verboten, sondern suchen Sie gemeinsam nach Lösungen!

Nähere Informationen und Tipps zur Nutzung von WhatsApp finden Sie im Privatsphäre Leitfaden von Saferinternet.at und auf klicksafe.de. Nähere Informationen zu der neuen Verschlüsselung und was sie wirklich bewirkt finden Sie bei Schau Hin!

Snapchat

Snapchat ist eine kostenlose Instant-Messenger-App (ähnlich wie WhatsApp) zum Versenden von Fotos und Videos (sogenannten „Snaps“). Das Wort setzt sich aus dem englischen Wort „Snapshot“ für Schnappschuss und „Chat“ zusammen. Snapchat unterscheidet sich von WhatsApp dadurch, dass damit ausschließlich Fotos und Videos versendet werden können und die versendeten Fotos am empfangenden Gerät zwischen einer und zehn Sekunden gesehen werden können. Die Zeitspanne kann von dem/der Sender_in eingestellt werden. Danach sind die Fotos nicht mehr am empfangenden Gerät sichtbar. Durch die neu eingeführte Replay-Funktion können drei Dateien zum Preis von 99 Cents wieder abgespielt werden. Bei Jugendlichen ist Snapchat vor allem aufgrund des Versprechens, dass die versendeten Dateien nur in dem eingestellten Zeitraum sichtbar sind, sehr beliebt. Es werden damit spontan persönliche Situationen geteilt, manchmal auch freizügige und intime Fotos und Videos.
Es können auch Geschichten geteilt werden. Dabei handelt es sich um Snaps, die für 24 Stunden sichtbar sind.

Die App kann ohne Altersbeschränkung genutzt werden. Gibt man bei der Installation ein, dass man unter 13 Jahren ist, erhält man automatisch ein Profil auf Snapkidz. Der Unterschied liegt in einigen Abweichungen der Funktionen und Anwendungen von Snapchat: mit Snapkidz ist es zwar möglich, Fotos und Videos zu erstellen und kreativ zu bearbeiten, aber nicht, diese zu versenden. Außerdem speichert es die Anmeldedaten (Mailadresse, Alter, Passwort etc.) auf dem Endgerät selbst und nicht auf den Servern der Anbieter in den USA.
Verstärkt werden „In-App-Käufe“, also bezahlte Funktionen innerhalb von Snapchat angeboten. Zum Beispiel Filter, mit denen man das eigene Gesicht ändern kann oder die Möglichkeit, bezahlt einen Snap nocheinmal zu wiederholen. Man darf gespannt sein, was sich Snapchat noch so alles einfallen lassen wird.

Risiken im Umgang

Kritisiert wird Snapchat vor allem aufgrund des mangelnden Datenschutzes. Die Dateien werden auf Servern in den USA gespeichert bis sie von dem/der Empfänger_in abgerufen werden. Danach werden sie laut Anbieter von den Servern gelöscht. Tatsächlich aber werden die geteilten Fotos und Videos auf dem Gerät lediglich mit einer anderen Dateiendung versehen, die von den standardmäßig installierten Apps am Smartphone nicht gelesen werden können.

Abgesehen davon ist es möglich, von den Fotos Screenshots (Screenshot = Foto des Bildschirms) zu erstellen und diese wiederum zu teilen. Die Person, die das Foto oder das Video versendet hat, erhält automatisch eine Meldung, wenn ein Screenshot gemacht wurde. Eigene Apps (z.B. Snap Save) bieten die Funktion, automatisch Screenshots von jeder Datei zu machen ohne dass der/die Empfänger_in davon erfährt.

Sicherer Umgang

Wie auch bei jedem anderen Dienst sollte man achtsam sein, was man mit wem teilt. Hier ein paar Tipps zur Nutzung von Snapchat:

Die Privatsphäre-Einstellungen nutzen!
Wer Snapchat nutzen möchte, sollte sich die Privatsphäre-Einstellungen genau ansehen. Diese befinden sich unter dem Zahnradsymbol oben rechts am Bildschirmrand. Hier kann man einstellen, von wem man Nachrichten erhalten möchte und mit wem man seine Geschichten teilt. Die Optionen „jeder“ (= jede/r der/die Snapchat nutzt) und „Freunde“ (= alle Kontakte des eigenen Adressbuches, die Snapchat nutzen) stehen hierfür zur Verfügung. Wobei unerwünschte Personen aus dem eigenen Adressbuch in der Anzeige der jeweiligen Person in Snapchat blockiert werden können.
Möglichst nur Bilder versenden, die man auch öffentlich posten würde!
Es sollten nur jene Inhalte geteilt werden, die man auch mit anderen Personen (Freund_innen, Bekannte, Verwandte) teilen würde. Es besteht die Gefahr, dass sie wiederhergestellt und weitergeleitet werden. Es muss keine böse Absicht dahinter stecken, aber die Möglichkeiten, die Snapchat bietet können auch negativ (z.B. für Mobbing oder Erpressung) genutzt werden.
Eventuell Alternativen verwenden.
Eine sicherere Alternative zu Snapchat ist der Instant-Messenger-Dienst Threema, der aber nicht all die lustigen features bietet.

Nähere Informationen und Tipps sind auf klicksafe.de und Saferinternet.at zu finden.

Instagram

Instagram ist eine kostenlose App am Smartphone oder Tablet mit der man Fotos machen, bearbeiten, mit anderen teilen und darüber kommunizieren kann. Die Fotos werden mit dem Smartphone aufgenommen und automatisch in Instagram veröffentlicht. Die App bietet unterschiedliche Filter zur Bearbeitung der Fotos an. Die Fotos können auch in anderen Online Communities (wie z.B. Facebook, Tumblr, Twitter) verbreitet werden. Um thematisch ähnliche Bilder miteinander zu verknüpfen werden sie mit Hashtags („#“; eine Art Verschlagwortung) versehen. Dabei folgen die Jugendlichen bestimmten Trends (z.B. #selfie, #instagirl, #photooftheday etc.). Die Hashtags bieten die Möglichkeit, Instagram nach bestimmten Fotos zu durchsuchen.

Fotos und Videos, die einem gefallen kann man liken oder kommentieren, worüber die Fotograf_innen benachrichtigt werden. Über Instagram Direct kann man private Fotos und Videos versenden, die nicht im Profil aufscheinen und in keinem anderen Dienst geteilt werden können, also für niemand anderen als den/die Empänger_in sichtbar sind. Voraussetzung ist, dass diese_r Empfänger_in zu den Followers (Personen, die dem eigenen Profil folgen) gehört. Auf diese Weise kann man mit bis zu 15 Personen gleichzeitig einen Gruppenchat betreiben.
Andere Personen können auf Fotos getagged (=verlinkt) werden. Dies geschieht automatisch und bedarf nicht der Zustimmung der betreffenden Person. Es ist aber auch möglich, die Einstellung so zu wählen, jedes „tagging“ bestätigt werden muss bevor es online geht.

• Die Nutzung von Instagram ist ab 13 Jahren erlaubt.
• Für eine sichere und verantwortungsvolle Nutzung von Instagram sollten folgende Tipps beachtet werden:
• Auf die Zugriffsrechte achten!
• Für die Nutzung der angebotenen Funktionen verlangt die App verschiede¬ne Zugriffsrechte: zur Freundesliste bei der Verknüpfung mit Facebook, zur Kontaktliste am Smartphone, zu den gespeicherten Fotos, die Kamera und das Mikrofon.
• Die hochgeladenen Fotos sind für alle Nutzer_innen!

In der Standardeinstellung von Instagram sind alle hochgeladenen Fotos öffentlich sichtbar. Erst durch die Aktivierung der Privatsphäre-Einstellung „privat“ können nur Abonnent_innen die eigenen Inhalte sehen. Wenn einem neue Nut¬zer_innen folgen möchten, erhält man eine Benachrichtigung und kann diese bestätigen oder ablehnen. Es können auch einzelne Fotos oder Tags im Profil verborgen werden.

• Darauf achten, welche Fotos und Videos geteilt werden!
• Wie auch in anderen Plattformen des Social Webs liegt es in der Verantwortung der Nutzer_innen, welche Inhalte sie teilen und veröffentlichen. Kontakte und Follower haben die Möglichkeit, hochgeladene Inhalte zu kopieren und zu verbreiten.
Problematische Inhalte melden!
Als problematisch gelten Hasskonten, aber auch Seiten zu Selbstmord, Magersucht und Bulimie in denen sich Betroffene dabei unterstützen, ihr Ziel (z.B. abnehmen, Selbstmord zu begehen) zu erreichen. Auch freizügige Fotos und rassistische Inhalte sollten entweder bei Instagram oder Stop¬line (www.stopline.at), der dafür zuständigen Stelle in Österreich, gemeldet werden. Die Melde-Funktion befindet sich unter jedem Foto und Video.

Weiter Informationen und Tipps sind im Privatsphäre-Leitfaden von Saferinternet.at und bei klicksafe.de zu finden.

YouNow

YouNow ist eine kostenlose Live-Streaming-Plattform, die als App für das Smartphone oder Desktop-Anwendung am Laptop verfügbar ist. Nutzer_innen können Live-Streams erstellen oder jene anderer Personen ansehen. Für das Ansehen ist keine Registrierung notwendig. Um selbst broadcasten oder mit anderen auf der Plattform chatten zu können, muss man sich mit seinem Facebook-, Twitter- oder Gmail-Konto anmelden. Sobald man die App auf seinem Smartphone installiert hat oder sich in der Desktop-Anwendung angemeldet hat, kann man live senden. Gesendet werden Videos zu unterschiedlichen Themen, die durch Hashtags („#“) kategorisiert werden, um leichter auffindbar zu sein. Andere angemeldete Nutzer_innen können parallel dazu über einen Chat miteinander kommunizieren und Fragen an die sendende Person stellen, die diese im Video sogleich beantworten kann.

Neben der Chatfunktion kann mit den Sender_innen auch über Posts auf deren Profil und über private Nachrichten kommuniziert werden. Außerdem können Geschenke in Form von virtuellen Münzen versendet werden, die in der Plattform eine virtuelle Währung darstellen, aber in einem App-Store eingelöst werden können. Diese dienen dazu einen Stream besonders hervorzuheben und zu würdigen. Ursprünglich war YouNow für Musiker_innen gedacht, um live vor Publikum aufzutreten und dadurch rasch bekannt werden zu können. Heute wird es vermehrt von Jugendlichen dazu genutzt, sich selbst darzustellen und Rückmeldung von anderen Jugendlichen zu erhalten.
Die Nutzung von YouNow ist ab 13 Jahren erlaubt, das Altern wird zwar nicht überprüft, aber die App bietet die Möglichkeit Personen zu melden, die augenscheinlich jünger sind.

Leitfaden: Sicher unterwegs in YouNow

Risiken und Probleme

Mit der Nutzung ergeben sich auch einige Gefahren, die bedacht werden sollten:

Übertragung der Videos in Echtzeit:
Da es sich um Live-Streaming handelt sollte besonders darauf geachtet werden, welche Informationen geteilt werden und wie man z.B. auf unangenehme Kommentare reagiert. Einmal Gesendetes lässt sich nicht verändern und zurückholen, es wird unweigerlich mit der YouNow-Community geteilt.
Probleme mit dem Persönlichkeitsrecht:
Immer wieder kommt es vor, dass im Video Personen wie z.B. kleine Geschwister oder Vorbeigehende zu sehen sind, die sich über die Veröffentlichung und die Reichweite des Videos nicht im Klaren sind. Dies kann eine Verletzung des Rechts auf das eigene Bild darstellen.
Urheberrechtsverletzungen:
Zu Urheberrechtsverletzungen kann es kommen, wenn z.B. im Hintergrund Musik läuft oder im Bild bestimmte Markenprodukte zu sehen sind. Unter Umständen kann es zu Abmahnungen mit hohen Geldrechnungen kommen.
Probleme mit unangemessenen Inhalten:
Obwohl laut den AGBs der Plattform keine rassistischen und jugendgefährdenden Inhalte gesendet werden dürfen, kommt es immer wieder zu Verstößen. Moderator_innen versuchen diese ausfindig zu machen und zu löschen, allerdings geschieht dies immer mit einer Zeitverzögerung in der die Inhalte schon kopiert und weiterverbreitet werden konnten. Unangemessene Inhalte können bei der österreichischen Meldestelle Stopline (www.stopline.at) gemeldet werden.
Belästigungen und unangenehme Kommentare:
Unangebrachtes Verhalten kann einem/r YouNow-Moderator_in gemeldet werde. Derartige Nutzer_innen werden dann komplett gesperrt. Unangemessene Spaß-Meldungen führen jedoch zur Sperre des eigenen Profils.

Um sich sicher in YouNow zu bewegen, sollte man nur wenige Profilinformationen angeben und darauf achten, was und von wo man sendet.
Weitere Tipps und Informationen auf klicksafe.de und in den Privatsphäre-Leitfäden von Saferinternet.at!

 

Dieser Artikel ist dem eBook: leben.lernen.spielen – Familien in der digitalen Welt entnommen.

PS: Am 11. Mai 2017 findet ein Webinar zum Thema „Was ist Musical.ly?“ mit der Autorin statt.


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Julia Sophie Fraunberger

Julia Sophie Fraunberger, MA BA ist als Saferinternet.at-Trainerin in Schulen unterwegs und erlebt hautnah, welche Plattformen bei Kindern und Jugendlichen beliebt sind, wie sie die Apps nutzen und welche Schwierigkeiten im Zuge der Nutzung entstehen können.


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