BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Digi4Family//NONSGML Events//EN
CALSCALE:GREGORIAN
X-ORIGINAL-URL:https://www.digi4family.at/events/event/
X-WR-CALDESC:Digi4Family - Events
BEGIN:VEVENT
UID:20160107T1015Z-1452161743.4656-EO-912-1@188.40.29.247
STATUS:CONFIRMED
DTSTAMP:20260413T101031Z
CREATED:20151031T161734Z
LAST-MODIFIED:20160618T134805Z
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20151112T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20151112T210000
SUMMARY: Safer Internet: Medienerziehung in der digitalen Welt – Webinar #7
DESCRIPTION: Kinder haben bei der Nutzung digitaler Medien oft die Nase vor
 ne. Eltern fühlen sich manchmal überfordert und immer zu wenig informiert. 
 Wie kann Medienerziehung in diesem Spannungsfeld trotzdem funktionieren? Wi
 e können Eltern ihre Kinder unterstützen\, auch wenn sie selbst nicht übera
 ll aktiv und am neusten Stand sind? Welche Vorbildwirkung haben Eltern\, ab
 er auch älteren Geschwister? … Weiterlesen: Safer Internet: Medienerziehung
  in der digitalen Welt – Webinar #7
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html: <p>Kinder haben bei der Nutzung digitaler Med
 ien oft die Nase vorne. Eltern fühlen sich manchmal überfordert und immer z
 u wenig informiert. Wie kann Medienerziehung in diesem Spannungsfeld trotzd
 em funktionieren? Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen\, auch wenn si
 e selbst nicht überall aktiv und am neusten Stand sind? Welche Vorbildwirku
 ng haben Eltern\, aber auch älteren Geschwister?</p><p><iframe src="https:/
 /www.youtube.com/embed/pK5VQjSKfRw" width="560" height="315" frameborder="0
 " allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p><p><a href="https://www.di
 gi4family.at/wp-content/uploads/2015/09/foto_buchegger.png"><img class="ali
 gnnone size-full wp-image-273" src="https://www.digi4family.at/wp-content/u
 ploads/2015/09/foto_buchegger.png" alt="foto_buchegger" width="160" height=
 "160" /></a></p><p>Barbara Buchegger zählt zu den Pionieren des kooperative
 n E-Learning in Österreich. Seit 1997 setzt sie aktiv E-Learning-Projekte u
 m und begleitet Bildungsorganisationen von der Planung bis zur Umsetzung in
  allen relevanten Fragen des E-Learning. Im Projekt Saferinternet.at fungie
 rt sie als pädagogische Leiterin und bringt ihre umfassenden Erfahrungen im
  Bereich Medienkompetenzförderung und digitale Medien ein. Darüber hinaus i
 st sie für das <a href="http://www.oiat.at/">ÖIAT</a> als Erwachsenenbildne
 rin im Einsatz und arbeitet an Forschungsprojekten mit. An der FH Wien und 
 der FH Hagenberg ist sie als Lektorin tätig. Barbara Buchegger studierte in
  Wien und New York und absolvierte das Masterstudium „Organisationsentwickl
 ung in ExpertInnenorganisationen“ an der Universität Linz.</p><p>In Koopera
 tion mit:<br /><a href="http://saferinternet.at"><img class="alignnone wp-i
 mage-830" src="https://www.digi4family.at/wp-content/uploads/2015/10/safer.
 png" alt="safer" width="341" height="95" /></a></p><p><strong>Rückschau: </
 strong></p><p><strong>Webinar #7 – Safer Internet: Medienerziehung in der d
 igitalen Welt</strong></p><p>„Kinder haben bei Medien die Nase vorn\, Elter
 n haben wenig zu sagen. Das löst viele Probleme aus.“ Wie man damit umgehen
  kann und ob das wirklich so ist\, darum ging es im Webinar.</p><p> </p><p>
 <strong>Umfrage</strong>: Wie herausfordernd finden die Teilnehmer_innen am
  Webinar Medienerziehung heutzutage?</p><p>60% Herausfordernd\, 40% Sehr he
 rausfordernd</p><p><strong> </strong><strong>Fallbeispiel Fernsehen:</stron
 g></p><p>Paul ist sieben Jahre alt und sieht sehr viel fern. Er möchte kaum
  etwas anderes tun. Seine Eltern hoffen\, dass sich dieses Verhalten von se
 lbst regulieren wird. Ist das zu viel verlangt von Paul?</p><p>Fernsehen is
 t ein altes Medium\, dafür gibt es oft schon klare Regeln\, weil es genügen
 d Erfahrung damit gibt. Vor der Pubertät können Kinder durchaus sagen\, wan
 n ihnen der Bildschirm zu viel wird. Es fehlen leider oft die Alternativen\
 , was man stattdessen als Zeitvertreib machen kann – hier sind die Eltern g
 efragt\, Möglichkeiten zu zeigen.</p><p><strong>Fallbeispiel Clash of Clans
 :</strong></p><p>Bei dem Onlinespiel <a href="http://clash-of-clans.browser
 games.de/">Clash of Clans</a> gibt es „Clankriege“ zu bestimmten Zeiten. Wa
 s soll man tun\, wenn der Clankrieg (an dem man teilnehmen muss\, damit der
  Clan weiterkommt) zur gleichen Zeit stattfindet wie das gemeinsame Abendes
 sen? Es gibt auch Clans\, in der ganze Schulklassen sind\, wenn man als ein
 ziger nicht daran teilnimmt\, steht man blöd da.</p><p>Diskussion: Die Vorb
 ildwirkung der Eltern ist wichtig\, Man kann Ausnahmen vereinbaren\, und si
 ch an die jeweilige Situation anpassen</p><p>Bei In-App-Käufen gibt es die 
 Möglichkeit\, statt Taschengeld\, „Gutscheine“ dafür zu vergeben. Wenn klei
 ne Kinder das eigene Smartphone benutzen\, muss man die In-App-Käufe deakti
 vieren\, damit nicht versehentlich Kosten entstehen.</p><p><strong> </stron
 g><strong>Fallbeispiel Kettenbrief:</strong></p><p>Es gibt drei Bedrohungsb
 ereiche: wenn du das nicht weiterschickst\, dann stirbst du/sterben deine E
 ltern/erscheint ein Monster. Wenn man Kinder fragt\, an wen sie sich in die
 sen Fällen wenden\, nennen sie häufig nicht die Eltern sondern etwa Großelt
 ern oder Tanten etc. Warum ist das so? Was kann ich tun?</p><p>Diskussion: 
 mehrere Vertrauenspersonen sind wichtig\, in der Klasse thematisieren\, Dis
 kussion muss auf Augenhöhe stattfinden</p><p>Am besten ist es\, nicht auf K
 ettenbriefe zu reagieren\, es ist allerdings schwierig\, den Kindern das kl
 ar zu machen.</p><p><strong>Fallbeispiel Essstörungen:</strong></p><p>Ein M
 ädchen findet sich selbst zu fett und sucht Gleichgesinnte im Internet. Es 
 ist sehr einfach\, über das Internet in Essstörungen zu rutschen\, das begi
 nnt mitunter schon im Volksschulalter. Besonders Mädchen in der Pubertät si
 nd gefährdet. Der Erstkontakt ist oft über Instagram oder Blogs\, die in ei
 nen geschlossenen Raum weiterleiten. In diesen Räumen suchen mitunter Pädop
 hile Kontakt zu jungen Mädchen. Was könnte man als Elternteil tun\, wenn ma
 n merkt\, dass das eigene Kind in diese Richtung unterwegs ist?</p><p>Disku
 ssion: Psychologische Hilfe ist wichtig (wenn die Betroffenen das annehmen)
 \, Schauen\, dass es gar nicht dazu kommt -> besonders Kinder unter hohem L
 eistungsdruck sind besonders gefährdet\, das Selbstwertgefühl muss gestärkt
  werden</p><p><strong>Was für eine Vorbildwirkung haben Eltern?</strong></p
 ><p>Auf Spielplätzen kann man beobachten\, dass Kinder „mutiger“ werden\, w
 enn die Eltern in das Handy vertieft sind und nicht ständig den Kindern nac
 hschauen. Konflikte entstehen\, wenn die Eltern z.B. bei Tisch das Handy be
 nutzen dürfen und die Kinder nicht\, also nicht die gleichen Regeln für all
 e gelten.</p><p>Medienerziehung ist ein Aushandlungsprozess\, wo man einige
 s ausprobieren muss\, um herauszufinden\, was funktioniert. Das wichtigste 
 ist\, dass Kinder dabei mitwirken können.</p><p> </p>
CATEGORIES:Safer Internet,Webinare
ORGANIZER;CN="David Röthler":MAILTO:david@roethler.at
URL;VALUE=URI:https://www.digi4family.at/events/event/medienerziehung-in-de
 r-digitalen-welt-webinar-7/
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://www.digi4family.at/wp-content/uploads/2015/10/mädchen.png
END:VEVENT
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
DTSTART:20151025T010000
TZNAME:CET
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
END:VCALENDAR
